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  EISZEIT

   
Eiszeit


12.07.2010
Thema in:
Die Evolutionlüge  

Frühmenschen bereits vor 800.000 Jahren im kalte Nordwesteuropa

 

Die ersten Menschen besiedelten das nördliche Europa schon 100.000 Jahre früher als bisher angenommen. Nachdem bisher die Besiedlung eiszeitlicher Regionen in Nordeuropa erst nach dem Ende der letzten Eiszeit anerkannt wurde, belegten Funde aus dem Jahr 2005, die in Pakefield in Suffolk entdeckt wurden, dass die ersten Menschen in England bereits vor 700.000 Jahren auftauchten. (...)

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22.02.2010
Thema in:
Der Energieirrtum  

Kleine Eiskappen vor 81.000 Jahren

 

Wie im Fachmagazin »Science« jetzt veröffentlicht, können die Eiszeiten auf der Erde ganz anders abgelaufen sein als bisher vermutet. Einige Forscher glauben nach Untersuchungen auf Mallorca, dass die Polkappen vor 81.000 Jahren ebenso klein wie heutzutage waren - trotz niedriger CO2-Werte. (...)

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OKTOBER 2009
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter  

Die Vinland-Karte

 

Naturgemäß taucht heutzutage selten neues Material auf, das unsere Kenntnis von den geografischen Vorstellungen des Mittelalters und der Frühneuzeit entscheidend verändert. Im Oktober 1965 verkündeten Gelehrte der Yale University in New Haven der staunenden Welt, sie seien im Besitz einer mittelalterlichen Weltkarte, die schon einen Teil Nordamerikas zeigte, bevor Christoph Kolumbus überhaupt zu seiner historischen Fahrt aufgebrochen war. (...)

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23.03.2009
Thema in:
Irrtümer der Erdgeschichte
 

These aus Irrtümer der Erdgeschichte bestätigt:
Westantarktis war in Warmzeiten eisfrei 

 

IIn der Nähe der McMurdo-Station an der Südspitze der Ross-Insel hat sich beim »Andrill«-Projekt ein internationales Forscherteam in die Geschichte der Antarktis gebohrt. Aus Bohrkern-Analysen folgern die Forscher: Das Eis der Westantarktis ist in der jüngeren Erdvergangenheit, nach geologischer Schätzung vor vielleicht drei bis fünf Millionen Jahren mehrmals komplett geschmolzen. (...)

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08.02.2009
Thema in:
 

Als es zu Zeiten von T-Rex keine Eiskappen gab:
Gigantisches Reptil größer als alle lebenden oder ausgestorbenen Arten

  

In einem Kohletagbau bei Cerrejón im Norden Kolumbiens grub das internationale Forscherteam rund um Jason J. Head von der University of Toronto hatte Teile des Rückgrats eines Wirbeltieres aus. Die Ausmaße des Reptils schätzten die Wissenschaftler, indem sie das Verhältnis des Rückgrats zur Länge und Masse heute lebender Schlangen auf das Fossil umrechneten. (...)

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10.07.2008
Thema in:
Die Evolutionlüge Irrtümer der Erdgeschichte
Darwins Irrtum Kolumbus kam als Letzter

Zillmer-Theorien gestützt:
Indizien für Einschlag eines Asteroiden am Ende der Eiszeit

 

Ein Asteroid mit mehr als eineinhalb Kilometern Durchmesser könnte vor wenigen tausend Jahren über dem heutigen Kanada explodierte sein. Die Explosion löste eine gewaltige Druckwelle und enorme Hitze aus. Es könnte ein Massensterben ausgelöst worden sein. (...)

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30.03.2008
Thema in:
Darwins Irrtum Irrtümer der Erdgeschichte
DVD Kontra Evolution  

Big Bang in der Antarktis


Unter dem Eis der Antarktis wurde ein riesiger Einschlagskrater entdeckt: Die Struktur hat einen Durchmesser von fast 500 Kilometern und muss von einem extrem großen Meteoriten verursacht worden sein. (...)

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25.04.2007
Thema in:

Heizquelle im Südpolarmeer

 

Sedimentbohrkerne aus den Böden der Ozeane und Spuren im Eis von Nord- wie Südpol verzeichnen einen Anstieg der Kohlendioxid-Konzentrationen am Ende der letzten Eiszeit. (...)

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25.04.2007
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Die Evolutionslüge

Vulkanausbruch vor 2000 Jahren in der Antarktis

 

Der Kontinent Antarktis besitzt zahlreiche aktive und stille Vulkane. Noch vor 2000 Jahren soll sich der Ausbruch eines Vulkans ereignet haben, der sich über einem Hot Spot befindet. (...)

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25.04.2007
Thema in:
Darwins Irrtum

Aussage aus Darwins Irrtum bestätigt:
Ruhende Gletscher und der Klimawandel

 

 

Die Gletscher auf der kanadischen Baffin-Insel in der Arktis bedecken nur noch die Hälfte der Fläche von 1958. Scheinbar ein Beweis für menschliches Fehlverhalten. Aber diese Flächen waren nach einer neuen Untersuchung von Forschern der University of Colorado in Boulder nach der Eiszeit bis vor 2800 Jahren bereits eisfrei. (...)

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25.04.2007
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Die Evolutionslüge

Grünland (Greenland) Spitzbergen

 

Pantodonten, urzeitliche Säugetiere, die bislang nur aus Nordamerika und Asien bekannt waren, lebten vor etwa 60 Millionen Jahren auf dem arktischen Spitzbergen-Archipel. Die Fußabdrücke von amphibisch lebenden Pantodonten belegen, dass Tiere aus Nordamerika auf die entlegenen Inseln einwandern konnten, da diese plumpen, 400 kg schweren Vierfüßer nach heutigen Erkenntnissen nur in Asien und Amerika heimisch waren. (...)

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09.08.2004
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Irrtümer der Erdgeschichte
Grönland vereiste relativ schnell
Pflanzenpartikel drei Kilometer unter Grönlands Eis gefunden
 

Kopenhagen (dpa) - Wissenschaftler haben bei einer Bohrung drei Kilometer unter dem Inlandeis auf Grönland Pflanzenpartikel entdeckt, die wahrscheinlich mehrere Millionen Jahre alt sind und auf eine schnelle Vereisung der Polarinsel schließen lassen. (...)

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06.09.2004
Thema in:
Kolumbus kam als Letzter Irrtümer der Erdgeschichte
Temperaturschock in Arktis verursachte Massensterben
 

Bremen (dpa) - Vor mehr als 55 Millionen Jahren hat ein Hitzeschock in der Nordpolarregion nach neusten Erkenntnissen ein Massensterben von Meeresbewohnern ausgelöst. Nur wenige robuste Lebewesen überstanden den raschen Klimawechsel in der Arktis. (...)

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BILD DES WISSENSCHAFT ONLINE, 23.03.2001
Thema in:
Irrtümer der Erdgeschichte
Das Eis der Eiszeit schmilzt, aber warum?
Neuer Riss im arktischen Eis
 

Landsat 7, ein Satellit der NASA und des US Geological Survey, entdeckte auf dem Pine-Island-Gletscher in der Antarktis einen 25 Kilometer langen Riss, der sich über mehr als zwei Drittel des Gletschers erstreckt. Vor zehn Monaten war dieser Riss noch nicht erkennbar.. (...)

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